Hallenbad Zürich City |
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Im oberen Bild eine Simulation des neuen Bades mit dem rekonstruierten Glasdach...
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Infrastruktur:
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Wassertemperaturen: 28°C (Schwimm-) bzw. 31°C (Nichtschwimmbecken) |
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Extras |
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Öffnungszeiten: Das Hallenbad City ist bis Sommer 2012 wegen Sanierung des fast 70 Jahre alten Bades geschlossen. Für das Frauenschwimmen werden während der Sanierung des Hallenbads City am Donnerstag-Abend in den Schulschwimmbädern Aemtler, Kügeliloo und im Riedtli zusätzliche Zeiten reserviert. Die männlichen Besucher haben jeweils Donnerstagabends im Riedtli keinen Zutritt mehr. |
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Eintrittspreise: |
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Getränke-Automat |
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Spiel und Sport: Diverse Schwimm-, Aquafit- und Fitnesskurse |
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50-m-Becken in zentraler Lage |
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Zu gewissen Stunden gedrängtes Kopf-an-Kopf-Schwimmen. |
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Anfahrt mit ÖV: S 4/ S 10 bis Bahnhof "Selnau", |
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Anfahrt mit Auto: Richtung "Selnau". |
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Parkplätze vorhanden |
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Zu Fuss: Spaziergang dem lauschigen Schanzengraben entlang, sehr zu empfehlen... |
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| Hallenbad City |
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Tel. 044 2197722 |
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Im zentralsten Hallenbad der Stadt Zürich ist zu jeder Tagesstunde Betrieb. Mit rund 1'200 Badegästen pro Tag ist das City das meistbesuchte Hallenbad in der Stadt Zürich. Ob vor, zwischen oder nach der Arbeit - die Zürcher verbinden die Pflicht gerne mit dem Vergnügen namens Schwimmen. Die langgestreckte Schwimmhalle hat neben dem langen Schwimmbecken Platz für ein Nichtschwimmerbecken, aber es fehlt an Umraum für ein längeres Verweilen, so dass das Bad den Schwimmern vorbehalten bleibt. Architekturgeschichtlich gehört die von Stadtbaumeister Hermann Herter 1941 nach dem Vorbild des Schwimmbads Gartenstrasse in Berlin erbaute Badeanlage zur klassischen Moderne. Das Zürcher Hallenbad besass ursprünglich eine Hallendecke aus Glas, die mit der Sanierung originalgetreu wieder hergestellt wird. Das «City» war das erste und für lange Zeit das einzige Schweizer Hallenbad mit einem 50-m-Schwimmerbecken. Gemäss Medienberichten soll das Hallenbad City bis voraussichtlich Sommer 2012 geschlossen und umfassend saniert werden. Mit einem Vario-Becken soll die Wasserfläche um 9 Prozent vergrössert werden. Das neue Nichtschwimmerbecken ersetzt den Badeshop, auf den ebenso verzichtet wird wie auf das frühere Bad-Restaurant. Im Obergeschoss ist ein Erfrischungsraum mit Aussicht in den Schwimmbereich geplant. Der Saunabereich wird erweitert und kommt in das Untergeschoss. Wegen eines Lifts für Behinderte und Schächten für Lüftungsrohre wird die Anzahl der Duschen verkleinert. |
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