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Flussbad Oberer Letten
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Freibäder in Zürich
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Die Flussbadi Oberer Letten von der Kornhausbrücke her gesehen. |
Die Betonplattform auf dem Limmatkanal |
Der lange Holzrost auf der rechten Kanalseite |
Bad Oberer Letten auf grösserer Kartenansicht zeigen
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Flussbad im Stadtzentrum von Zürich, in den Fluss ragender Betonbau, 400 Meter langer Kanal zum Schwimmen und sich treiben lassen (nur für Schwimmer), Sonnenterrasse. Langer Holzrost über dem Wasser. |
Extras |
Separates Sonnendach für Frauen (soll 2011 wegfallen) In-Meile Schwimmen im Kanal |

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ÖFFNUNGSZEITEN: Neu sind die Zürcher Freibäder versuchsweise morgens bei jeder Witterung von 9 bis 11 Uhr geöffnet. Die Öffnungszeiten für den Rest des Tages richten sich nach den Wetterverhältnissen. Die Badesaison dauert vom 13. Mai bis Mitte September 2010.
Ob das Bad aktuell geöffnet ist, können Sie auf der Webpage des Sportamtes nachsehen (Link unten). Der
Holzrost am rechten Limmatufer ist immer zugänglich. |

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Gratisbad
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Verpflegungsstand,
kleinere Imbisse und Getränke Auf der anderen Uferseite mehrere Bars und Restaurants |

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Spiel & Sport: Auf der gegenüberliegenden Limmatseite 2 Beach-Volleyballfelder, Boule |

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Zentrale, trotzdem
ruhige Lage, Schwimmen in der Strömung, ideal für die Mittagspause |

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Für kleine Kinder und Nichtschwimmer nicht geeignet (Kanal 6 Meter tief, Strömung) |

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Anfahrt mit ÖV: Tram 4/13 bis Limmatplatz, Zugang vom Sihlquai über den Lettensteg oder über Kornhausbrücke, Bus 46 bis Nordstrasse, Zugang von der Kornhausbrücke her. |

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Keine Parkplätze beim Bad. Parken im Migros-Hochhaus am Limmatplatz (gebührenpflichtig!) oder in der Blauen Zone. |

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Flussbad Oberer Letten
Lettensteg 10, 8037 Zürich |

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Telefon: 044 362 92 00 |
www |
Bad Oberer Letten, Sportamt Zürich
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Das Bad in Insellage zieht vor allem über Mittag viele Gäste an. Es ist gut erreichbar, und in der Strömung treibend vergisst man schnell den Computer auf dem Schreibtisch. Aber so schnell ist die Pause vorbei "... bis morgen wieder, falls das Wetter mitmacht!" 1952 wurde die Betonkonstruktion auf dem Limmatdeich erstellt (Architektin: Elsa Burckhardt-Blum). Der Stil verkörpert (anschaulich) die Richtung des hygienischen Modernismus. Man versuchte, vermehrt funktionell zu bauen und verzichtete auf Spielereien. Über die Ästhetik der Anlage lässt sich streiten (interessant: frontaler Blick auf die Treppe der vorderen Sonnenterrasse, sie kriegt "Flügel"). Aber ohne Zweifel ist das Schwimmen in der Strömung ein spezieller Genuss. Sie können dazu durch das Bad hindurch weiter auf dem Damm Richtung Stadt laufen, um sich danach um die 400 Meter treiben zu lassen. Eine spezielle Geschichte hat das Areal auf dem gegenüberliegenden Ufer. In den Achtziger Jahren wurde der überflüssig gewordene Geleisestrang stillgelegt und das Trasse lag während Jahren brach. Als die offene Drogenszene vom Platzspitz vertrieben wurde, installierte sie sich neu am Letten. Nach der Räumung 1995 wandelte die Stadt im Einvernehmen mit den SBB das Areal in eine Sport- und Erholungsanlage um. Nebst den bekannten Holzliegerosten am rechten Limmatufer bieten sich heute Beachvolleyballfelder, eine Liegewiese, eine Boule-Anlage und ein Quartierplatz an. Die In-Meile wurde zur "Uferzone" mit Gartenrestaurants und Barbetrieb.
Im Flussbad selber befindet sich ein Foodkiosk mit Drinks. Auf der anderen Seite, wo sich an warmen Tagen die Schönen auf den Holzpritschen und Beachvolleyballfeldern tummeln, soll man im Sommer täglich bis spät essen und trinken können.
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© Schweizer Schwimmbad-Verzeichnis
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