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Strandbad Pfäffikon SZ (Freienbach) am Zürichsee
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| Bäderverzeichnis
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Seebad mittlerer Grösse,
ca. 80 m Kieselstrand, kleines Planschbecken, Kinderspielplatz mit allerlei
Spielgeräten, 1-m-Sprungbrett und kurze Kinderrutschbahn auf Floss,
Sonnenterasse auf Garderobengebäude |
Extras | Liegestuhlmiete, Kino
am See und Beachvolleyturnier in der Seeanlage gleich nebenan |

| Offizielle Öffnungszeiten:
10.00-19.00 Uhr, Sommerferien 10.00-20.00 Uhr; bei schlechter Witterung
verkürzte Öffnungszeiten.
Angaben ohne Gewähr |

| Gratisbad |

| Strandbadcafé.
Die zwei feinen Restaurants "Schiff" und "Rathaus" liegen
gleich nebenan. |

| Tischtennis, Volleyfeld
auf der "Festwiese" |

| Grosses Spielangebot
für Kinder |

| Unbewachter Badebetrieb |

| S8 nach Pfäffikon
SZ (43 Min./Freienbach 38 Min.) oder S5 via Uster/Wetzikon/Rapperswil nach
Pfäffikon SZ (44/45 Min.). Anfahrt auch mit Schiff möglich, die
Anlagestelle liegt direkt neben dem Bad.
Kurzer Spaziergang: Bahnhofunterführung Richtung
See, 200 m in Richtung Zürich, dann rechts am Schlossturm aus dem
13. Jhrd. vorbei zur Seeanlage. |

| Anfahrt mit Auto:
In Pfäffikon den braunen Wegweisern "Schlossturm" folgen |

| Anfahrt mit Velo: wie oben |

| Gebührenpflichtige
Parkplätze bei der Seeanlage oder vor den Restaurants. |

| Adresse: Strandbad Unterdorfstrasse 8808 Pfäffikon SZ |

| Tel. 055/410 69 69 |
www |
Strandbad Freienbach
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Nach den Pressemeldungen über die Neugestaltung des Freienbacher Bades hatte ich etwas Anderes erwartet; etwas Grösserer, Augenfälligeres. "Bin ich hier richtig, Strandbad Pfäffikon?" Ich war. Und die Enttäuschung hielt nicht lange an. Eine "Badi zum Verlieben", meinte ein TA-Journalist über die Seeuferanlage. Und ich muss mich seiner Meinung anschliessen. Landschaftsarchitekt Walter Vetsch und die Gemeinde Freienbach sind für die Anlage von der Schweizerischen Gesellschaft für Gartenkultur (SGGK) ausgezeichnet worden.(10) Vetsch bewies "Mut zur Leere". Alle wichtigen Elemente einer Badi sind enthalten, Vetsch duldete aber keinen Schnickschnack, keine Blumenrabättli. Das Garderobengebäude ist funktionell und schnörkellos. Stimmung vermitteln die alten Trauerweiden und vier Staudengärten. Ungewohnt ist das Betriebskonzept der Anlage: Keine Betriebszeiten, kein Drehkreuz, keine Zäune. Die Besucher geniessen freien Eintritt. Lediglich die Autofahrer werden mit Parkgebühren belastet; damit fördert man umweltschonende Verkehrsmittel und spart sich zugleich ein aufwendiges und teures Kassensystem. Seit der Eröffnung (1991) erfreue sich das Seequai eines grossen Zulaufes. Es sei für die Pfäffiker Bevölkerung heute ebenso attraktiv wie der tiefe Steuerfuss.(10) Kleine Kinder tollen auf dem "Ritiseili" und den Rutschbahnen, die grösseren hangeln auf der phantastischen Hängebrücke über den Stalden Bach und fühlen sich wie Tarzan im Urwald. Das dazugehörige Geschrei stützt meine Vermutung. Die Erwachsenen hängen am Geländer der Sonnenterasse, blicken über den Zürichsee wie von einer Schiffsreling aus. Andere halten Siesta unter den in südländischer Manie zurechtgestutzten Platanen. Vom Kiesstrand her blicken ein paar Auswärtige in Richtung Ufenau. Die Insel bildet mit ihren Sakralbauten eine Gegenwelt zum Badebetrieb mit seinen profanen Begleiterscheinungen.
...eines der Schwimmbäder aus dem Badi-Tipp Zürich...
© Schweizer Schwimmbad-Verzeichnis
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