Ziegelweiher - wild und verwachsenGemäss Mitteilung der Gemeindeverwaltung Wettswil handelt es sich bei allen erwähnten Gewässern mittlerweile um Naturschutzgebiete und das Baden ist in allen drei Ziegeleiweihern verboten. |
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Einfacher Ruheplatz am westlichen Ziegelweiher |
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Freie Wiese |
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| Gratis |
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| Kein Restaurant oder Kiosk |
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| Zu enge Platzverhältnisse für Ballspiele |
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| Versteckte Lage, wild-romantisch |
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| Keine Infrastruktur, Weiher ziemlich zugewachsen |
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| S 9 bis Bonstetten-Wettswil (21 Min.). Bahnübergang Richtung Affoltern benutzen, zweiten Feldweg rechts dem Bach entlang gehen. |
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| Radweg ab Birmensdorf |
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| Keine Parkierungsmöglichkeiten |
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| Mehrere Möglichkeiten zum Wandern; vergl. Broschüre ZKB : Beerimoos |
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"Gletscherzungenbecken" nennen die Geologen die Ebene bei Bahnhof Bonstetten-Wettswil. "Turpen-Böckler" wurden die Bonstetter einst genannt. Das kommt vom Torf, der früher im Stierenmoos gestochen wurde - auch ein Erbstück aus der Eiszeit. Die Wettswilerweiher erhielten in der Bewertung der Wasserqualität die Note gut (TA 18.6.97). Zu den Weihern auf der Seite des Bahnhofgebäudes (östlich) gelangt man nur über Fischerstege ins Wasser. Am westlichen Weiher erreicht man über fast zugewachsene Wege eine kleine, versteckte Wiese mit einer alten Eiche, die ihre knorrigen Äste ins ruhige Nass taucht. Die Wiese ist ungeschnitten, das alte Garderobengebäude aus Holz der früheren Badestelle mittlerweile wohl ganz zerfallen. Zwei, drei kleine Fischerstege lugen in den mit Schilf und Seerosen verwachsenen Weiher. Gemäss Mitteilung der Gemeindeverwaltung Wettswil ist das Baden heute in allen drei Ziegeleiweihern verboten! |
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