|
|
|
Schwimmbad Dachsen, Freibad am Rheinufer
|
| Schwimmbad-Verzeichnis
|




Die Bilder vom Schwimmbad Dachsen sind mit Anklicken vergrösserbar.
|

|
Flussbad am Rhein mit zusätzlichen Schwimm- und Planschbecken.
- Schwimmbecken 16m lang, 4 Bahnen
- Nichtschwimmerbecken angegliedert, eher klein
- Planschbecken separat, kleine Planschlandschaft
- Kinderrutsche
- Sprunganlage 2m hoch in den Rhein
- Spielplatz mit Spielgeräten
- Grillstelle
|
Extras | Ruhige Lage im Wald |

| Öffnungszeiten: Täglich geöffnet 820 h
Saison: Mitte Mai bis Mitte September
Angaben ohne Gewähr
|
|

|
Eintrittspreise: Keine Daten verfügbar
|

| Kiosk / Restaurant |

|
Spiel & Sport: Tischtennis
Fussballspielen nicht erlaubt
|

| Anfahrt mit ÖV: S33 ab Winterthur bis Dachsen, 15 Min.Wanderweg Richtung Rheinau folgen, an Strasse ausgeschildert. |

| Anfahrt mit Auto: An Strasse ausgeschildert ("Schwimmbad")
|

| Parkplätze oberhalb des Bades |

|
Der grösste Wasserfall Europas, der Rheinfall ist flussaufwärts in rund 30 Min. zu erreichen.
|

|
Badeanlage Bachdelle 8447 Dachsen
|

|
Tel. 052/659 61 10 |
 |
Schwimmbad Bachdelle, Dachsen auf Karte/Satellitenbild anzeigen
Grosse Kartenansicht
|
|
|
Beim Schild «Schwimmbad» ist noch keinerlei Wasser in Sicht. Der Weg führt steil durch den Wald nach unten. Ein kleiner Teich mit Seerosen blinzelt durch das dichte Blätterdach. Bald kommt das helle Blau der Schwimmbecken in Sicht. Dahinter fliesst dunkel der Rhein. Das Schwimmbecken ist eher klein, ein Nichtschwimmerbecken ist angegliedert. Mehrere Planschbecken sind zu einer interessanten Landschaft gestaltet worden. Kleine Mädchen hantieren dort am Schwengel einer Hubpumpe. Daneben züngeln die Flammen in der grossen Pfadfinderfeuerstelle. Der Platz auf dem breiten Schwemmfächer ist abgelegen und ruhig. Keine Strasse ist in Sicht, der Wald umgibt das Bad fast völlig. Rechts plätschert ein kleines Bächlein stromwärts. Das gegenüberliegende Ufer scheint wild und unbewohnt wie ein exotischer Urwald. Wie um das Bild nicht zu stören, drängen sich die Gebäude aus rotem Backstein unter die hohen Bäume. Zwei kreisrunde Gebilde ohne Dächer bilden die Garderoben. Zwei Meter hoch ist das Sprungbrett. Kinder zögern vor dem Sprung das grüne Wasser ist unergründlich tief. Als Alternative führt eine breite Steintreppe zum Rhein. Ruhig, aber zügig fliesst er dahin. Der Schaum, den man etwa feststellt, ist natürlichen Ursprungs, er wird erwiesenermassen von Wasserpflanzen gebildet. Ein schöner Wanderweg führt stromaufwärts. In einer halben Stunde wäre man beim grössten Wasserfall Europas. Barfuss tapsen die Badegäste nur die 300 Meter zu dem alten Bunker und lassen sich im kühlen Wasser zurück zum Bad treiben. Junge Männer springen von einer grossen Pappel ins Wasser. Andere schwingen sich wie Tarzan an einem Seil über den Rhein, um dann mit einem Plumps ins Wasser zu tauchen. Weidlinge, die traditionellen Lastkähne des Hochrheins, transportieren heute Ausflügler. Manche machen Pause hier, Schaffhauser Dialekt und Hochdeutsch sind häufig zu hören. Am Abend sitzt sich gut auf den warmen Steinen der breiten Ufermauer. Man guckt den Ausflugsschiffen zu und sieht die letzten Gummiboote und Luftmatratzen Richtung Eglisau treiben.
© Schweizer Schwimmbad-Verzeichnis
|
|
|