Strandbad Dorf, Meilen

Bäder Strandbadis und Schwimmbäder, Kanton Zürich...

Meilen-Strandbad

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Die Fotos vom Strandbad Meilen sind vergrösserbar.

Freibad-Infrastruktur

Eines der grösseren Strandbäder am Zürichsee, mit fein modellierter Grünfläche.
Planschbecken, beheizt
1-m-Sprungbrett
Spielplatz
Pontonfloss

Extras

Kneipp-Anlage
Bade-Shop

Bad Öffnungszeiten

ÖFFNUNGSZEITEN:
Die Meilener Strandbäder sind wie folgt geöffnet:

Vorsaison, Mitte Mai - Mitte Juni
Montag 11.00 - 20.00h
Dienstag - Samstag 10.00 - 20.00h
Sonntag sowie an allgemeinen Feiertagen 09.00 - 19.00h

Hauptsaison, 15. Juni - Ende Sommerferien (Schule)
Montag 11.00 - 20.00h
Dienstag - Sonntag 09.00 - 20.00h

Nachsaison, Ende Sommerferien (Schule) - 15. September
Montag 11.00 - 19.00h
Dienstag - Samstag 10.00 - 19.00h
Sonntag 09.00 - 19.00

Angaben ohne Gewähr

Eintritts Preise

EINTRITTSPREISE:
Preis Einzeleintritt 3.-
Stand 2010, weitere Preise (Abos, Kästchen) finden Sie auf der Website von Meilen.ch

Bad-Restaurant

Restaurant, sonnengeschützte Terrasse

Sport

Spiel & Sport:

Volleyballfeld (Rasen)
Tischtennis
Kletter- und Spielgeräte

Bad Anfahrt

Anfahrt mit ÖV:
S6/S7 bis Meilen, zu Fuss wenige Minuten seeaufwärts.

Parkplatz

Parkplätze vor dem Bad; Parkschein an der Kasse verlangen

Adresse

Strandbad Dorfmeilen
8706 Meilen/Dorfmeilen

Telefon

Tel. 044 923 05 14

www

Strandbad Feldmeilen

Dolliker Ländeli

VON C. F. MEYER UND PFARRER KNEIPP
«Im Porte badet junge Brut/ Mit Hader oder Lustgeschrei./ Und Kinder schwimmen leuchtend weiss/ Im Gitter deines Blätterwerks,/ Schwarzschattende Kastanie.”
Die Kastanie stand im Garten des Patrizierhauses «Seehof» an Meilens Küste, das Conrad Ferdinand Meyer – der Verfasser des Gedichtes – 1872 bis 75 bewohnte.
Heute schwimmen die Kinder in einem der drei Meilemer Strandbäder. Ihre Eltern platzieren Liegestühlen und Badetücher an der schön geschwungenen Uferlinie oder setzen sich unter die Sonnenschirme des Restaurants auf orange Plastikstühlen. Sie zählen die ankommenden Autofähren und merken so, wie die Zeit vergeht.
Auch wenn die Lasterfahrer drüber hinwegschauen – das langgestreckte Holzgebäude schirmt gegen den Strassenlärm ab. Zwischen den Pfosten hängt Wäsche zum Trocken. Der Bademeister, eigentlich ein italienischer Fotograf, pustet in das Ventil eines Plastikplanschbeckens.
Nur wenig Leute stapfen im Storchengang – ein Bein wird voll aus dem Wasser gehoben – dem Chromstahlgeländer am Ufer entlang. 1997 ist hier die erste öffentliche Kneipp-Wassertretanlage am Zürichsee installiert worden.
Pfarrer Sebastian Kneipp hat sich einst vom «Bluthusten» geheilt, indem er sich in der eiskalten Donau abhärtete. Am Zürichsee sind bei kaltem Wasser nur wenige Wasserstapfer zu sichten. Pillen schlucken ist doch viel bequemer.

© Schweizer Schwimmbad-Verzeichnis

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