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Badi News Bedingt durch das schlechte Wetter haben ein paar Freibäder vorübergehend für mehrere Tage geschlossen. Appenzell hat die Eröffnung auf den 20.5. verschoben. Bei manchen Badis fehlt noch immer das Eröffnungsdatum (z.B. bei fast allen Bädern im Raum Lugano). Neben Luzern und Rüti gibt es mit dem Piscine de Bulle ein weiteres Freibad mit Besucherlimit. Ist die Kapazität erreicht, wird nur sovielen Personen Zugang gewährt, wie die Anlage verlassen. Wie hoch das Besucherlimit angesetzt wurde, ist nicht ersichtlich. Der Schweizer Heimatschutz hat die dritte, überarbeitete Auflage seines Bäderführers herausgebracht. Mit der neuen Funktion „Bevorzugte Quellen“ können Sie in der Google-Suche festlegen, welche Medien bei Suchanfragen bevorzugt werden, hier lässt sich badi-info.ch als eine Ihrer prominenten Nachrichtenquellen eintragen google.com/preferences/source?q=badi-info.ch/ An den ersten sommerlichen Tage stauen sich an den Badi-Kassen die Gäste, die ihre Saisonabos beziehen möchten. Viele Schwimmbäder haben Web-Shops eingerichtet, so dass man den Kauf bequem von zu Hause aus erledigen kann. So z.B. auf stadt-zuerich.ch | Sportshop Der Online-Shop vom Sportamt Basel Der Online-Shop vom Sportamt Bern Dem ältesten Hallenbad der Schweiz droht das Aus. Ab 2028 will St. Gallen mit der Schliessung des sanierungsbedürftigen Volksbades jährlich rund 420'000 Franken einsparen. Die Stadt hofft auf privates Engagement, um die Anlage weiter betreiben zu können. Im November 2026 berät das Stadtparlament über die geplanten Sparmassnahmen. Mehr auf srf.ch | drohende-schliessung In St. Moritz wurde das Hallenbad & SPA Ovaverva nach einjähriger Sanierung wieder eröffnet. Das Planschbecken wurde mit Attraktionen aufgewertet, der SPA besitzt neu ein Kältetauchbecken. «Wie warm isch es?» Seit 2001 gibt es die Internetadresse wiewarm.ch, auf der Badbetreiber die aktuellen Wassertemperaturen im Web präsentieren. Über die Geschichte der Website und ihre Macher, auf srf.ch | wie-warm-isch-d-badi Seit Muttertag-Sonntag, dem 10. Mai, sind die meisten Freibäder im Schweizer Mittelland geöffnet. Tariferhöhungen gibt es in diesen Gemeinden. Am 16. April war Kinostart für den Film «Plitsch Platsch Forever!», in dem die elfjährigen Freundinnen Pola und Polly eine Badi retten, dessen Betrieb dem Stadtrat zu teuer geworden ist. Eigentlich ein Kinderfilm, ist er doch für die ganze Familie gemacht. Das Badi-Feeling kitzelt an den Kindheitserinnerungen der Erwachsenen... Das Piscina di Bignasco aus den 1970er-Jahren wurde wegen technischen Problemen 2020 stillgelegt, und wird wohl in dieser Form nicht mehr in Betrieb gehen. Es existieren Pläne für ein Hallenbad inkl. Wellnessangebot und Stellplätzen für Wohnmobile an dem Standort. Hinter dem Projekt «Lido Alpino Vallemaggia» stehen mehrere Gemeinden und der Kanton Tessin, es soll dem strukturschwachen oberen Maggiatal einen Schub verpassen. Die Finanzierung des millionenschweren Vorhaben ist allerdings noch nicht gesichert. In den Gartenbädern der Stadt Basel werden in diesem Sommer die Massnahmen für einen sicheren und reibungslosen Badebetrieb verstärkt. An stark frequentierten Tagen soll mehr Sicherheits- und Badpersonal eingesetzt werden. Die Kampagne «Stop or go» vermittelt: Wer gegen die Regeln verstösst, muss das Bad verlassen. Ein Hausverbot kann ausgesprochen werden. Das Hallenbad Rosenau in Gossau SG wird Anfang Juli 2026 ausser Betrieb genommen. Ab September wird im neuen, grösseren Hallenbad Buechenwald geschwommen. Neben dem Seebad Luzern gibt es in diesem Sommer auch in der Badi Schwarz in Rüti (ZH) eine Zugangsbeschränkung. Aus Sicherheitsgründen soll die Besucherzahl reguliert werden können, wobei nicht zwischen Einheimischen und Auswärtigen unterschieden wird. Die Massnahmen sind für Spitzentage vorgesehen, es wird davon ausgegangen, dass sie lediglich für wenige Stunden greifen. Nach dem Zutrittsverbot für Ausländer im Piscine de Porrentruy im Sommer 2025 war man gespannt auf die neue Regelung. Die Preise für Nichtansässige sind neu doppelt so hoch wie für Einheimische. Nichtansässige sollen den Ticketkauf digital abwickeln, und sich beim Zutritt ausweisen. Saisonabos sind nur für Ansässige erhältlich. Öl und Gas sind teuer geworden. Kommt es wieder zu den Massnahmen wie bei der drohenden Energiemangellage 2022/23 mit tieferen Badewassertemperaturen und Energiezuschlag auf den Eintrittspreis? Noch ist aus den Bädern dazu wenig zu vernehmen... Im Kanton Genf wird arm- und wadenbedeckende Badebekleidung in den öffentlichen Bädern verboten. Die neue Reglementierung entspricht einem Burkini-Verbot. Gegen den Beschluss kann das Referendum ergriffen werden. Wasserhygiene-Tests des Westschweizer Radio und Fernsehens (RTS) in öffentlichen Bädern in der Romandie haben in zwei Anlagen Legionellen nachgewiesen. In den meisten grossen Städten Europas (mit Ausnahme der Schweiz) ist das Baden in Flüssen verboten. Unter Anderem durch die zunehmende Anzahl an Hitzetagen steigt das Bedürfnis, das einst weit verbreitete Flussbaden wieder zu ermöglichen. Das Thema findet sich deshalb vermehrt auch in wissenschaftlichen Arbeiten wieder. Die Studie der Universität von Strassburg beschäftigt sich mit der Entwicklung, der Typologie, sowie mit Fragen des Managements (mit den Schlüsselfaktoren Wasserqualität und Sicherheit) und der Nachhaltigkeit des „urban river bathing“ anhand von Fallstudien aus mehreren Ländern: Während die Wellnesszonen in öffentlichen Badeanlagen immer weniger werden, boomen die PopUp-Saunen. Schnell aufgebaute Jurten und mobile Sauna-Wagen sind im Trend. Der Betrieb ist häufig automatisiert, Zugang gibt es Tag und Nacht per Online-Code. Winterthur hat auch in diesem Winter seine öffentlichen «Thermalbecken» wieder in Betrieb genommen. Der Verein «brunnen gehen» heizt mit Holzöfen vier städtische Brunnen auf 39°C Wassertemperatur. Ein Quartiertreff, Dresscode: Bademantel... Direkt an einer Piste des Skigebietes 4 Vallées liegt das Thermalbad und Spa Les Bains d'Hérémence. Die neue Anlage liegt in Les Collons, die Aussicht auf Dent Blanche und Matterhorn sind inklusive... Der Jahreswechsel geht häufig einher mit Preiserhöhungen in den Bade- und Wellnessanlagen. Nicht so in diesem Jahr: Bis auf wenige Ausnahmen (u.a. KSS Schaffhausen, Hallenbad Herisau, Bogn Sedrun, Le Sentier – alle mit moderaten Preisanstiegen) blieb es bei den Tarifen von 2025. Seit Ende 2025 hat die Schweiz zwei Badeanlagen weniger: Das Hallenbad Beatenberg (BE) wurde ersatzlos geschlossen, ebenso das öffentliche Soleschwimmbad in Oberhelfenschwil (SG). Im Freibad Dübendorf fällt die Saison 2026 aus. Auf dem Areal der Badi wird an einem neuen Hallenbad gearbeitet. Zollikon Fohrbach: Die Sanierung der Bade- und Wellnessanlage verzögert sich durch unerwartete Schäden. Die Wiedereröffnung ist auf Beginn der Freibadsaison 2027 verschoben worden. Im Basler Gewerbegebiet soll bis 2027 ein Naturbad entstehen. Im 170 Meter langen Becken liegt aktuell noch eine stillgelegte Strecke der Bahn. Die Wasseraufbereitung soll biologisch erfolgen. In St. Gallen startete der Hallenbadbetrieb im Winterbad Lerchenfeld. Die Traglufthalle dient als Ersatz für das Hallenbad Blumenwies, das saniert wird. Die Jurten der Moossee-Sauna stehen im Winter am namensgebenden See. Bei Wiesendangen/Kefikon steht die Sauna im Lienipark auf dem Areal eines grossen Naturbades. Auch der Bielersee hat eine Sauna am See: Die Värmekoja Sauna Sutz in Sutz-Lattrigen öffnete am 11. Oktober. Am Ufer des Vierwaldstättersees steht im Winter eine Sauna: die Wintersauna Winkelbadi. Der Saunawagen mit Holzofen öffnete am 25. Oktober. Das Zürcher Sportamt verbucht eine gute Freibadsaison 2025. Zum fünften Mal (und zum dritten Mal in Folge) wurde die Marke von zwei Mio. Eintritten überschritten. Wie im Vorjahr wurden die Strandbäder Tiefenbrunnen und Mythenquai am meisten besucht. In den Städten Bern und und Zürich sind grosse Freibadareale im Winter als öffentliche Parkanlagen frei zugänglich. In Bern sind es die Badis Weyermannshaus und Wyler, in Zürich die Freibäder Allenmoos und Letzigraben sowie die grossen Seebäder Mythenquai und Tiefenbrunnen. Das Ausländerverbot im Freibad von Porrentruy/Pruntrut hat auch international für viel Aufsehen gesorgt. Es soll im Sommer 2026 durch andere Massnahmen ersetzt werden. Saisonabos könnten künftig Schweizer Staatsbürgern vorbehalten bleiben. Ausländische Jugendliche erhalten nur in Begleitung von Erwachsenen Zutritt. Persönliche Onlineticket werden Pflicht. Trotz des schlechten Juliwetters meldet das Sportamt Bern für die Sommersaison 2025 einen neuen Besucherrekord. Die städtischen Freibäder verbuchten knapp 1.8 Mio. Eintritte – rund 11% mehr als 2024. Der bisherige Spitzensommer 2022 wurde um 128’818 Eintritte übertroffen. Wie schon aus Deutschland berichtet setzt auch die Schweiz auf fahrbare «Schwimm-Container» für den Schwimmunterricht in Gegenden ohne Zugang zu einem Hallenbad. Ein Bericht aus Villeneuve von SRF.ch Das Thermalbad Lavey le Bains wurde im Sommer 2025 saniert. Profitiert hat vor allem der Wellnessbereich mit stilvoller, grosszügiger Hammam- und Sauna-Zone. Die Therme zeigt aktuelle Bilder von ihrer Anlage, die sich wunderschön in das Rhonetal einbettet... Kommt «dynamic pricing» auch in die Schweizer Badis? Für Badi-Nostalgiker: Freibad-Erinnerungen in derstandard.at | pommes-eis-und-sonnencreme. Sommer ist nicht, wenn's warm wird. Sommer ist, wenn man im Freibad war... Bei hohem Gästeaufkommen wird im Seebad Luzern grösseren Reisegruppen der Zutritt verwehrt. Dazu wurde ein Ampel-System eingerichtet, die eingeblendeten Hinweise sind in Deutsch, Englisch und Chinesisch. In welchen europäischen Städten kann man im Fluss schwimmen? Die Antwort hat der Tagesanzeiger 5.7.25: Mit der Eröffnung von drei kostenlos zugänglichen Flussbädern fällt in Paris ein über hundert Jahre altes Schwimmverbot an der Seine. 1.4 Mia. Euro wurden in das Abwassersystem investiert. Die Zweifel an der Wasserqualität sind aber nicht ausgeräumt. Stört Sie der Kinderlärm in der Badi? Es gibt Alternativen für Erwachsene, jedenfalls in der Stadt Zürich. Siehe tagblattzuerich.ch Kassensturz hat neun Schwimmsäcke/Wickelfische getestet. Die Testresultate auf srf.ch | kassensturz | drybags Ebenfalls mit Preisreduktion (2 Franken günstiger): Der Wellnessbereich im CTS Biel. Merkt man die negative Inflation? Das Erlebnisbad Le-Bouveret hat die Preise gesenkt. TV-Filmtipp: Doku Wasserwunderwelt Schweiz – Liebeserklärungen ans Wild-, Stadt-, Fluss- und Winterbaden. Das Hallenbad in Gstaad hat die Tarife vereinheitlicht. Es ist eines der wenigen Bäder mir einer Reduzierung der (eh schon hohen) Eintrittspreise, profitieren tun allerdings nur die Auswärtigen. Dynamische Preise könnten auch in Schwimmbädern zur Anwendung kommen, meint z.B. Ökonomieprofessor Christoph Kuzmics von der Universität Graz. Dynamic pricing, das vor allem in Skigebieten vermehrt zum Einsatz kommt, sei nicht aufzuhalten. Vermehrt sorgen Kameras und KI für mehr Sicherheit in Schwimmbecken. Die Ertrinkungserkennungssysteme und ihre Datenschutzkonformität sind Thema dieses Beitrags: srf.ch | kameras-und-ki-im-hallenbad Wussten Sie, dass ... alleine im Frei- und Hallenbad Geiselweid jährlich etwa 227 Badehosen, ungefähr 348 Kinderspielzeuge und circa 198 Taucherbrillen liegen gelassen werden? Tüechli sind noch nicht mal mitgezählt... |
Zufallsbild aus den Schweizer Bädern...
Die am besten bewerteten Bäder der Schweiz:![]()
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Freibad Eywald Rüschegg![]()
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Freibad Schleitheim![]()
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Schwimmbad Spiez![]()
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Naturbäder Dreilinden
Wussten Sie, dass ...
... trotz Bevölkerungswachstum und Klimawandel in der Schweiz seit 20 Jahren keine neuen Freibäder gebaut wurden?
... in den letzten Jahren mehrere Fluss- und Seebäder in Badeplätze ohne Badeaufsicht umgewandelt wurden?
... die teuersten Freibäder bis zu 18 Franken Eintritt kosten?
Mehr › interessante Fragen und Antworten

