|
Badi News An Seen und Flüssen ist durch tiefe Pegelstände die Benutzung von Sprunganlagen gefährlich geworden. Ist der Sprungturm nicht bereits von Amtes wegen gesperrt, seien Sie vorsichtig! Die kantonalen und kommunalen Feuerverbote gelten teilweise schon seit Ende Juni, Grill- und Feuerstellen in Freibädern bleiben weiterhin gesperrt und sind nicht benutzbar. In der Badi Eichbüel in Oetwil am See gilt bis Ende Sommerferien ein Besucherlimit von max. 600 Personen. Der halbjährliche Check der Eintrittspreise zeigt Erfreuliches: Seit Anfang Jahr gab es kaum Tariferhöhungen. Im Flussbad Oberer Letten in Zürich ist eine spezielle Form von Blaualgen aufgetreten. Der Badebetrieb ist weiterhin gewährleistet, jedoch werden bestimmte Vorsichtsmassnahmen empfohlen. 30.7.: Durch die tiefen Wasserstände sind an Flüssen und Seen die ersten Messfühler trocken gefallen, und übermitteln die Luft- statt der Wassertemperaturen. Wir versuchen, die fehlerhaften Werte auszublenden. Das Genfer Verfassungsgericht hat das im März 2026 in Kraft gesetzte, umstrittene Verbot von arm- und wadenbedeckender Badebekleidung (Burkiniverbot) vorläufig ausgesetzt. Der Konsumentschutz hat die Kosten eines Badetags in 14 Schweizer Freibädern verglichen: Nicht nur die Eintrittspreise unterscheiden sich stark, auch bei Getränken und Glacé gibt es grosse Preisunterschiede. In Chur wird der Baditag teuer (vor allem für Auswärtige), in St. Gallen und Zug kommt man eher billiger davon... Das Schwimmbad Fondli in Dietikon hat sich bislang im Web nur dürftig präsentiert. Die Gemeinde hat nachgearbeitet: Die Badi publiziert nun die Wassertemperaturen und die aktuelle Auslastung. Das wegen erheblichem Wasserverlust vorübergehend geschlossene Freibad Kandersteg wurde repariert und wieder eröffnet. Bei Sommerwetter wird es voll in den Freibädern, es braucht Rücksicht. SRF hat dafür einen «Badi-Knigge» verfasst, siehe srf.ch | leitfaden-fuer-die-badi Die Wiedereröffnung des St. Galler Hallenbades Blumenwies wurde von November 2027 auf August 2028 verschoben. Auch in süddeutschen Freibädern nahe der französischen Grenze kommt es zu Vorfällen, an denen häufig Badegäste aus dem Elsass beteiligt sind. Die Bäder reagieren mit Einsatz der Polizei und Hausverboten, und vorbeugend mit Besucherlimits, Ausweis- und Gepäckkontrollen. Basel: Wegen tiefer Wasserstände und hohen Wassertemperaturen gilt an der Wiese und am Unterlauf der Birs ein Bade-, Betretungs- und Fischereiverbot. In der Badi Niederweningen mussten Teilbereiche der Anlage wegen Eichenprozessionsspinnern vorübergehend gesperrt werden. Im Juli und August sind viele Hallenbäder für Revisionen geschlossen. Dafür locken die Fun- und Thermalbäder mit Rabatten. So bietet z.B. das Thermalbad Baden ermässigte Sommertickets an: Juli–August sind online Eintritte ab CHF 29.00 erhältlich. Aus Sicherheitsgründen hat die Badi Villnachern eine Kapazitäts-Obergrenze von max. 350 Personen eingeführt. Auch das Schwimmbad Ostermundigen hat eine Personenbeschränkung eingeführt. Sind mehr als 1'500 Gäste gleichzeitig in der Anlage, gibt es keinen Einlass mehr. Die Badi Sunnetal in Wald zeigt sich mit neuen Fotos ... und einer fast 100 Jahre alten historischen Aufnahme. Gemäss Bericht einer Besucherin gilt auch im Freibad Rotkreuz ein Aufnahmestopp, wenn die Anlage voll ist. Die Stadt Genf hat auf die gestiegene Nachfrage nach Abkühlung und Schwimmen im See reagiert, und hat ein einfaches Seebad – bestehend aus einer Plattform mit zwei eingelassenen Bassins – am linken Seeufer vertäut. Am 29. Juni eröffnet das Bad «Les Bains du Jet d'eau Genève». Eintritt CHF 2.00. So 21.6., 14:40 Uhr: In Zürich meldeten alle mit Zähler ausgestatteten Badis volle Auslastung – mit Ausnahme des Freibades Allenmoos. 19.6.26: Die erste Blaualgen-Warnmeldung kommt aus dem Tessin: Im Lago Maggiore bei Muralto sind Cyanobakterien festgestellt worden. Die Behörden raten Badenden zur Vorsicht. 19.6.: Nach zwei Jahren Sanierungsarbeiten ging das Dolder Bad in Zürich wieder in Betrieb. Eröffnungsfeier war am 21. Juni. 14.6.2026: Im Freiburger Sensebezirk hat das Stimmvolk ein 27-Mio-Projekt für ein neues Hallenbad in Plaffeien mit rund 60% Nein-Stimmen abgelehnt. Unsere Badis sind für alle da. Ein wichtiges Thema bleibt darum die Barrierefreiheit der Anlagen. Dazu gehören Rollstuhlparkplatz, Poollift, barrierefreie Duschen, Umkleiden und Toiletten, sowie ein zugängliches Restaurant. Procap Sport hat die 10 besten Freibäder gekürt, die diese Kriterien erfüllen, und sucht Stimmen für das Badegast-Voting 2027. Auch das Sportamt Zürich hat die Verhaltensregeln in der Badi präzisiert und online gestellt. Darf ich Musik hören in der Badi? Wo darf ich rauchen und Alkohol trinken? Wieso sind grosse Schwimmhilfen im Seebad nicht erlaubt? In welchen Seebadis sind SUP Boards erlaubt?
Schweiz Tourismus hat ihre Website sospo.myswitzerland.com abgeschaltet. In dem grossen Bäderportal mit Badewetter wurden zuletzt nur noch rund ein Dutzend Anlagen zuverlässig aktualisiert. Das Konzept, dass lokale Meldestellen die Daten aktuell halten, hat nicht schweizweit funktioniert. DE – Rauchverbot im Freibad: Unsere Nachbarn in Baden-Württemberg weiten das Rauchverbot aus, an vielen Orten im Freien ist das Rauchen verboten, so auch in den Freibädern. Die Betreiber der Anlagen dürfen allerdings Raucherzonen einrichten. Super Wetter, und das Wochenende noch so weit? Am Pfingstmontag kamen manche Freibäder an ihr Limit. Die Gästezähler der Freibäder in Rotkreuz ZG und Seewen SZ zeigten am Nachmittag über 100% Auslastung. Gegen 15:00 Uhr stand in der Badi Rüti die neue «Eintrittsampel» auf Rot: Die Badi ist voll, kein Zutritt mehr. Das schöne Freibad von Carona bleibt den ganzen Sommer 2026 geschlossen, ebenso das Freibad in Dübendorf. Neben Luzern und Rüti gibt es mit dem Piscine de Bulle ein weiteres Freibad mit Besucherlimit. Ist die Kapazität erreicht, wird nur sovielen Personen Zugang gewährt, wie die Anlage verlassen. Wie hoch das Besucherlimit angesetzt wurde, ist nicht ersichtlich. Der Schweizer Heimatschutz hat die dritte, überarbeitete Auflage seines Bäderführers herausgebracht. Mit der neuen Funktion „Bevorzugte Quellen“ können Sie in der Google-Suche festlegen, welche Medien bei Suchanfragen bevorzugt werden, hier lässt sich badi-info.ch als eine Ihrer prominenten Nachrichtenquellen eintragen google.com/preferences/source?q=badi-info.ch/ Dem ältesten Hallenbad der Schweiz droht das Aus. Ab 2028 will St. Gallen mit der Schliessung des sanierungsbedürftigen Volksbades jährlich rund 420'000 Franken einsparen. Die Stadt hofft auf privates Engagement, um die Anlage weiter betreiben zu können. Im November 2026 berät das Stadtparlament über die geplanten Sparmassnahmen. Mehr auf srf.ch | drohende-schliessung «Wie warm isch es?» Seit 2001 gibt es die Internetadresse wiewarm.ch, auf der Badbetreiber die aktuellen Wassertemperaturen im Web präsentieren. Über die Geschichte der Website und ihre Macher, auf srf.ch | wie-warm-isch-d-badi Seit Muttertag-Sonntag, dem 10. Mai, sind die meisten Freibäder im Schweizer Mittelland geöffnet. Tariferhöhungen gibt es in diesen Gemeinden. Am 16. April war Kinostart für den Film «Plitsch Platsch Forever!», in dem die elfjährigen Freundinnen Pola und Polly eine Badi retten, dessen Betrieb dem Stadtrat zu teuer geworden ist. Eigentlich ein Kinderfilm, ist er doch für die ganze Familie gemacht. Das Badi-Feeling kitzelt an den Kindheitserinnerungen der Erwachsenen... Das Piscina di Bignasco aus den 1970er-Jahren wurde wegen technischen Problemen 2020 stillgelegt, und wird wohl in dieser Form nicht mehr in Betrieb gehen. Es existieren Pläne für ein Hallenbad inkl. Wellnessangebot und Stellplätzen für Wohnmobile an dem Standort. Hinter dem Projekt «Lido Alpino Vallemaggia» stehen mehrere Gemeinden und der Kanton Tessin, es soll dem strukturschwachen oberen Maggiatal einen Schub verpassen. Die Finanzierung des millionenschweren Vorhaben ist allerdings noch nicht gesichert. In den Gartenbädern der Stadt Basel werden in diesem Sommer die Massnahmen für einen sicheren und reibungslosen Badebetrieb verstärkt. An stark frequentierten Tagen soll mehr Sicherheits- und Badpersonal eingesetzt werden. Die Kampagne «Stop or go» vermittelt: Wer gegen die Regeln verstösst, muss das Bad verlassen. Ein Hausverbot kann ausgesprochen werden. Das Hallenbad Rosenau in Gossau SG wird Anfang Juli 2026 ausser Betrieb genommen. Ab September wird im neuen, grösseren Hallenbad Buechenwald geschwommen. Neben dem Seebad Luzern gibt es in diesem Sommer auch in der Badi Schwarz in Rüti (ZH) eine Zugangsbeschränkung. Aus Sicherheitsgründen soll die Besucherzahl reguliert werden können, wobei nicht zwischen Einheimischen und Auswärtigen unterschieden wird. Die Massnahmen sind für Spitzentage vorgesehen, es wird davon ausgegangen, dass sie lediglich für wenige Stunden greifen. Nach dem Zutrittsverbot für Ausländer im Piscine de Porrentruy im Sommer 2025 war man gespannt auf die neue Regelung. Die Preise für Nichtansässige sind neu doppelt so hoch wie für Einheimische. Nichtansässige sollen den Ticketkauf digital abwickeln, und sich beim Zutritt ausweisen. Saisonabos sind nur für Ansässige erhältlich. Öl und Gas sind teuer geworden. Kommt es wieder zu den Massnahmen wie bei der drohenden Energiemangellage 2022/23 mit tieferen Badewassertemperaturen und Energiezuschlag auf den Eintrittspreis? Noch ist aus den Bädern dazu wenig zu vernehmen... Im Kanton Genf wird arm- und wadenbedeckende Badebekleidung in den öffentlichen Bädern verboten. Die neue Reglementierung entspricht einem Burkini-Verbot. Gegen den Beschluss kann das Referendum ergriffen werden. Wasserhygiene-Tests des Westschweizer Radio und Fernsehens (RTS) in öffentlichen Bädern in der Romandie haben in zwei Anlagen Legionellen nachgewiesen. In den meisten grossen Städten Europas (mit Ausnahme der Schweiz) ist das Baden in Flüssen verboten. Unter Anderem durch die zunehmende Anzahl an Hitzetagen steigt das Bedürfnis, das einst weit verbreitete Flussbaden wieder zu ermöglichen. Das Thema findet sich deshalb vermehrt auch in wissenschaftlichen Arbeiten wieder. Die Studie der Universität von Strassburg beschäftigt sich mit der Entwicklung, der Typologie, sowie mit Fragen des Managements (mit den Schlüsselfaktoren Wasserqualität und Sicherheit) und der Nachhaltigkeit des „urban river bathing“ anhand von Fallstudien aus mehreren Ländern: Während die Wellnesszonen in öffentlichen Badeanlagen immer weniger werden, boomen die PopUp-Saunen. Schnell aufgebaute Jurten und mobile Sauna-Wagen sind im Trend. Der Betrieb ist häufig automatisiert, Zugang gibt es Tag und Nacht per Online-Code. Der Jahreswechsel geht häufig einher mit Preiserhöhungen in den Bade- und Wellnessanlagen. Nicht so in diesem Jahr: Bis auf wenige Ausnahmen (u.a. KSS Schaffhausen, Hallenbad Herisau, Bogn Sedrun, Le Sentier – alle mit moderaten Preisanstiegen) blieb es bei den Tarifen von 2025. Seit Ende 2025 hat die Schweiz zwei Badeanlagen weniger: Das Hallenbad Beatenberg (BE) wurde ersatzlos geschlossen, ebenso das öffentliche Soleschwimmbad in Oberhelfenschwil (SG). Im Freibad Dübendorf fällt die Saison 2026 aus. Auf dem Areal der Badi wird an einem neuen Hallenbad gearbeitet. Zollikon Fohrbach: Die Sanierung der Bade- und Wellnessanlage verzögert sich durch unerwartete Schäden. Die Wiedereröffnung ist auf Beginn der Freibadsaison 2027 verschoben worden. Im Basler Gewerbegebiet soll bis 2027 ein Naturbad entstehen. Im 170 Meter langen Becken liegt aktuell noch eine stillgelegte Strecke der Bahn. Die Wasseraufbereitung soll biologisch erfolgen. Das Zürcher Sportamt verbucht eine gute Freibadsaison 2025. Zum fünften Mal (und zum dritten Mal in Folge) wurde die Marke von zwei Mio. Eintritten überschritten. Wie im Vorjahr wurden die Strandbäder Tiefenbrunnen und Mythenquai am meisten besucht. Trotz des schlechten Juliwetters meldet das Sportamt Bern für die Sommersaison 2025 einen neuen Besucherrekord. Die städtischen Freibäder verbuchten knapp 1.8 Mio. Eintritte – rund 11% mehr als 2024. Der bisherige Spitzensommer 2022 wurde um 128’818 Eintritte übertroffen. Wie schon aus Deutschland berichtet setzt auch die Schweiz auf fahrbare «Schwimm-Container» für den Schwimmunterricht in Gegenden ohne Zugang zu einem Hallenbad. Ein Bericht aus Villeneuve von SRF.ch Kommt «dynamic pricing» auch in die Schweizer Badis? Bei hohem Gästeaufkommen wird im Seebad Luzern grösseren Reisegruppen der Zutritt verwehrt. Dazu wurde ein Ampel-System eingerichtet, die eingeblendeten Hinweise sind in Deutsch, Englisch und Chinesisch. In welchen europäischen Städten kann man im Fluss schwimmen? Die Antwort hat der Tagesanzeiger Stört Sie der Kinderlärm in der Badi? Es gibt Alternativen für Erwachsene, jedenfalls in der Stadt Zürich. Siehe tagblattzuerich.ch Kassensturz hat neun Schwimmsäcke/Wickelfische getestet. Die Testresultate auf srf.ch | kassensturz | drybags Vermehrt sorgen Kameras und KI für mehr Sicherheit in Schwimmbecken. Die Ertrinkungserkennungssysteme und ihre Datenschutzkonformität sind Thema dieses Beitrags: srf.ch | kameras-und-ki-im-hallenbad Wussten Sie, dass ... alleine im Frei- und Hallenbad Geiselweid jährlich etwa 227 Badehosen, ungefähr 348 Kinderspielzeuge und circa 198 Taucherbrillen liegen gelassen werden? Tüechli sind noch nicht mal mitgezählt... |
Zufallsbild aus den Schweizer Bädern...
Am häufigsten gesucht:
5. badi rüti
Wussten Sie, dass ...
... trotz Bevölkerungswachstum und Klimawandel in der Schweiz seit 20 Jahren kaum neue Freibäder gebaut wurden?
... in den letzten Jahren mehrere Fluss- und Seebäder in Badeplätze ohne Badeaufsicht umgewandelt wurden?
... die teuersten Freibäder bis zu 18 Franken Eintritt kosten?
Mehr › interessante Fragen und Antworten

