Die teuersten Freibäder der Schweiz

In den Bewertungen der Schwimmbäder ist deren Tarifgestaltung ein häufiges Thema. Die Preisspanne der Eintrittsgebühren startet bei Null, und endet bei den folgenden Zahlen:

Die Badis mit den höchsten Eintrittspreisen, Stand Saison 2019/2020

Mit CHF 18.00 Eintritt für einen Erwachsenen zählen das Strandbad Caumasee bei Flims, mit CHF 15.00 das Lido Bissone im Tessin und das Piscine du Casino Montreux zu den teuersten Freibädern der Schweiz.

Die Preise muss man allerdings etwas genauer betrachten: Im Seebad Caumasee gilt mit Gästekarte (hat vermutlich jeder Feriengast) ein reduzierter Preis (CHF 6.00). In Bissone sind die 15 Franken nur am Wochenende fällig, und das auch nur für Auswärtige.
Der Tarif für den Caumasee bleibt insofern ein „Ausreisser“, wenn man in Betracht zieht, dass in einem Strandbad keine teure Wasseraufbereitung anfällt.

CHF 12.00 kostet der Eintritt in das Freibad Gstaad Palace.

CHF 12.00 werden auch für den Eintritt ins Freibad des Wallbad Bad Lenk im Berner Oberland verlangt, mit Gästekarte gilt ein reduzierter Preis von CHF 9.00.

CHF 11.00 werden für die Bäder in Lugano (mehrere) fällig, ebenso im Bellavita, dem Schwimmbad von Pontresina, und im Freibad Piscina di Chiasso.

CHF 10.00 Eintritt verlangen die beiden Churer Freibäder und das Frei- & Hallenbad Bellinzona (jeweils für Auswärtige).

 

Preislich in einer hohen Liga spielte bislang auch das Strandbad Untersee in Arosa, für das eine «Arosa Card» für CHF 18.00 vorzuweisen war (die allerdings weitere Angebote beinhaltet). Für das Lido sind aber seit der Saison 2020 auch Einzeleintritte erhältlich.

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