Au-Höngg (Werdinsel) - Schwimmen im Kanal |
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Die Bilder des Bades Au-Höngg sind vergrösserbar. Bilder vom Freibad Au-Höngg aus den 1970ern finden Sie unter Nostalgie...
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| Flussbad auf einer Insel (Werdinsel) zwischen Limmat und Kanal |
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Extras | FKK auf dem unteren Teil der Werdinsel, siehe Text |
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Öffnungszeiten: Das Areal ist durchgehend öffentlich zugänglich. Die Garderobengebäude sind bei schönem Wetter während der offiziellen Badesaison geöffnet. Offizielle Öffnungszeiten der Badeanlage: Bade-Saison: 12. Mai bis 10. Sept. 2012. |
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| Gratisbad |
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Wassertemperatur der Limmat:
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Gartenbeiz mit Terrasse; bei schönem Wetter auch ausserhalb der Saison geöffnet. Bestuhlung unter schattenspendenden Platanen. |
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| Separate Fussballwiese |
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| Hunde sind auf dem eigentlichen Badareal nicht erlaubt. Nebenan auf der Werdinsel steht einem Vierbeinerschwimmen nichts entgegen. |
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| Insellage zwischen Fluss und Kanal, Blick ins Grüne und auf den Höngger Rebberg, Schwimmen in der Strömung |
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| An schönen Tagen viel Betrieb, "Transit" von Passanten und Spaziergängern |
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| Anfahrt mit ÖV: Tram 17 bis Tüffenwies, 300m zu Fuss über das Wehr. Oder Bus 80/89/323 bis Station Winzerhalde. |
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| Für Velofahrer ist kein spezieller Anfahrtsweg zu empfehlen (auf dem Limmatuferweg nur geduldet). |
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| Tipp zum Spazieren: Dem Limmatufer flussabwärts folgen bis Frankental (Endstation Tram Nr. 13) oder bis zum Kloster Fahr (streckenweise aber entlang Autobahn). |
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| Für Badegäste wurde ein Parkraum "Hardhof" ausgeschildert. Auf der Werdinsel selber gibt es keine Parkplätze. Generell bestehen wenig Parkierungsmöglichkeiten in der Umgebung. |
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| Adresse: |
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Tel. Badi 044 3417193 |
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Ursprünglich war die Limmat in diesem Gebiet ein stark mäandrierender Fluss in einer sumpfigen Auenlandschaft. 1896 wurde für ein Flusskraftwerk am Höngger Hangfuss ein Kanal gegraben. So wurde die Werdinsel abgenabelt. Da das renovierte Flusskraftwerk viel Wasser benötigt, ist das Treibenlassen in der Limmat nur noch bei hohem Wasserstand möglich. Aber das Schwimmen im Kanal hat auch seinen Reiz. Obwohl die Strecke bis zum Ausstieg nur kurz ist, verstehen wir danach die Stadtberner besser, die sich im Sommer zu Hunderten die Aare runtertreiben lassen. Auf dem unteren Teil der Insel sah man vor über 30 Jahren die ersten nackten Zürcherhintern. Illegal natürlich, denn 1983 hat der Stadtrat auf entsprechende Klagen hin das Nacktbaden verboten. Heute gilt der schöne Uferstreifen offiziell als Nacktbadebereich. Die nördliche Spitze ist seit einigen Jahren auch beliebter Treffpunkt der Homosexuellen. |
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Bewertungen, Kommentare, Meinungen:
17.8.09: ja, das Essen ist fein und auch ich bezahle den Preis dafür gerne. Was mich als Naturisten-Fan nervt ist, dass es keinen Aufenthalt gibt, an dem ich nicht von einem Typen auf billige Art und Weise angemacht werde. Einfach mühsam! Eva 21.7.09: endlich ein Essenangebot, dass nicht fast food orientiert ist, sondern gluschtig macht. Das man ein bisschen mehr dafür bezahlt ist, wie wir alle wissen; klar. Ich zumindest bin sehr dankbar dafür. (es isch`s mir Wert) Glaube auch, dass sich sehr viele meiner Meinung anschliessen. Franziska Im April 07: Vielen Dank für die gepflegte Anlage und den Unterhalt. Habe in den letzten Apriltagen sogar das schwimmen geniessen können! Freundliche Grüsse, Gerda Krammer
Änderungen, weitere Infos und Meinungen (Anfragen bitte nur telefonisch) zur Badeanlage Au-Höngg und zur Werdinsel: © Schweizer Schwimmbad-Verzeichnis |
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