Au-Höngg (Werdinsel) - Schwimmen im Kanal |
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Die kleinen Bilder des Bades Au-Höngg sind vergrösserbar. |
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| Flussbad auf einer Insel (Werdinsel) zwischen Limmat und Kanal |
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Extras | FKK auf dem unteren Teil der Werdinsel, siehe Text |
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Öffnungszeiten: Durchgehend öffentlich |
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| Gratisbad |
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Gartenbeiz mit Terrasse; bei schönem Wetter auch ausserhalb der Saison geöffnet. |
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| Separate Fussballwiese |
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| Hunde sind auf dem eigentlichen Badareal nicht erlaubt. Nebenan auf der Werdinsel steht einem Vierbeinerschwimmen nichts entgegen. |
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| Insellage zwischen Fluss und Kanal, Blick ins Grüne und auf den Höngger Rebberg, Schwimmen in der Strömung |
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| An schönen Tagen viel Betrieb, "Transit" von Passanten und Spaziergängern |
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| Anfahrt mit ÖV: Tram 4 bis Tüffenwies, 300m zu Fuss über das Wehr. Oder Bus 80/89 bis Station Winzerhalde. |
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| Kein spezieller Anfahrtsweg zu empfehlen. Bei wenig Betrieb können Sie das Rad direkt auf dem Rasen parken. Aber: Fahrverbot auf dem Areal beachten! |
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| Dem Limmatufer flussabwärts folgen bis Frankental (Endstation Tram Nr. 13) oder bis zum Kloster Fahr (streckenweise aber entlang Autobahn). |
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| Keine Parkplätze auf der Werdinsel und beim Bad. Generell besteht wenig Parkraum in der Umgebung. |
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| Adresse: |
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Tel. Badi 044/341 71 93 |
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Ursprünglich war die Limmat in diesem Gebiet ein stark mäandrierender Fluss in einer sumpfigen Auenlandschaft. 1896 wurde für ein Flusskraftwerk am Höngger Hangfuss ein Kanal gegraben. So wurde die Werdinsel abgenabelt. Da das renovierte Flusskraftwerk viel Wasser benötigt, ist das Treibenlassen in der Limmat nur noch bei hohem Wasserstand möglich. Aber das Schwimmen im Kanal hat auch seinen Reiz. Obwohl die Strecke bis zum Ausstieg nur kurz ist, verstehen wir danach die Stadtberner besser, die sich im Sommer zu Hunderten die Aare runtertreiben lassen. Ärger und Konflikte sind bei dem Beucheransturm auf's «Inseli» nicht ausgeblieben. Die Gebots- und Verbotsschilder auf der Werdinsel werden jedes Jahr zahlreichter und grösser. Sogar die Mülleimer werden mittlerweile mit Ketten gesichtert. Und unübersehbare Plakate werben mit markigen Sprüchen um Toleranz und - wohl noch nötiger - Rücksichtnahme. Ein Beispiel: "Auf der Werdinsel gibt es keinen öffentlichen Verkehr". |
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