Strandbad Mythenquai - die «Perle» am Zürichsee

Bäder Frei- und Strandbäder in Zürich

Zuerich Bad Mythenquai
Der Eingang zum Bad...
Zuerich Strandbad Mythenquai
...eine weitläufige Grünanlage...
Zuerich Bad Mythenquai Planschbecken
...grosse Planschbecken für Kinder...
Sprungturm Bad Mythenquai
...ein 5-m-Sprungturm für Mutige...
Zuerich Strandbad Mythenquai
...und der Sandstrand von Zürich!
Die Bilder vom Strandbad Mythenquai sind alle vergrösserbar. Weitere Bilder des Bades finden Sie unten auf der Seite...

Strandbad Mythenquai, Zürich auf einer grösseren Karte anzeigen

Freibad

Infrastruktur und Angebot des Freibades:

  • Grosses Seebad am linken Zürichseeufer mit direktem Seezugang
  • Abgetrennter Nichtschwimmerbereich
  • 1-, 3- und 5-m-Sprungplattform
  • 250 Meter langer Sandstrand
  • Pontonflosse
  • Kinder-Planschbecken mit Wasserspielen und Sonnenschirmen
  • Grosse Liege- und Spielwiesen
  • Grillplatz mit Tischen und Sitzbänken
  • Spielplatz mit Schaukelspielen
  • Tischtennis
  • Garderoben mit Umkleidekabinen, Kleiderkästchen für Vorhängeschloss
  • Wertsachenschliessfächer (CHF 2.- Depot)

Tipp

Bad Oeffnungszeiten

Öffnungszeiten:
09.00 - 11.00 bei jeder Witterung
11.00 - 20.00 je nach Witterung längere oder kürzere Öffnungzeiten.
Bei schlechter Witterung wird das Bad geschlossen.

Saison 2015: Eröffnung 9. Mai 2015
Die Areale der Seebäder Mythenquai, Tiefenbrunnen und Katzensee bleiben während den Wintermonaten für die Öffentlichkeit zugänglich.

Preise

Eintrittspreise, Einzeleintritt gültig ab 1.1.2015:
Preis für Kinder (ab 6 Jahren): 4.-
Jugendliche (ab 16 J.), IV: 6.-
Erwachsene (ab 20 J.): 8.-
Weitere Preise (Abos, Saisonkarten) siehe «Schwimmen in Zürich»

See Wasser-Temperatur 

Wassertemperatur des Zürichsees:

Bad-Restaurant

Auf die Saison ’14 übernahm das Haus Hiltl die Gastronomie. Das vegetarische Angebot – Klassiker wie Glacés und Pommes Frittes fehlen nicht – wird ergänzt durch einen Grillstand der Stadtzürcher Metzgerei Keller.

Bad Bewertung

Die grosszügige Anlage, der Seeanstoss und der Blick in die Weite "beamen" Sie auf eine ferne Urlaubsinsel.

Bad Bewertung

Am Abend relativ schnell schattig, Anfahrt mit ÖV nicht ganz einfach.

Anfahrt

Anfahrt mit ÖV: Tram 7 bis "Brunaustrasse"; Bus 161/165 bis "Sukkulentensammlung", Limmatschiff bis "Seerestaurant"

Anfahrt mit Velo

Es existiert ein Radweg parallel zum Mythenquai. Veloständer gibt es ausreichend vor dem Badi-Eingang.

Wanderweg

Zu Fuss vom Bürkliplatz via Arboretum/Seeweg. Unterschätzen Sie die Enfernung nicht!

Route

Anfahrt mit Auto über Bürkliplatz - Mythenquai

Parkplatz

Kostenpflichtige Parkplätze gibt es bei der Sukkulentensammlung gleich nebenan.

Adresse

Strandbad Mythenquai
Mythenquai 95, 8002 Zürich

Telefonnummer

Tel. 044 2010000

www

Strandbad Mythenquai auf "Sportamt Zürich"

Map

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Den Körperkultis am anderen Seeufer gegenüberliegend trifft sich im zweiten grossen Strandbad "Züri-Normal". "Mukis" machen einen Grossteil des Publikums aus. In der Rechten die Sonnencreme, in der Linken das Handy: "Du Schatz, red doch echli lüüter, mer sind grad i de Badi..."
Auf der Badiwiese telefonieren – darauf wären die Besucher in der Gründungszeit nie gekommen. 1922 hat man andere Dringlichkeiten: Da sind erst mal der immense Massenandrang mit bis zu 11'000 Badibesucher pro Tag, und die unbeliebte geschlechtertrennende Bretterwand. Die Wände werden bald abgebaut, und 1927 stellt das Warenhaus Jelmoli eine zehn Meter hohe Wasserrutschbahn auf. Die Rutschfahrt auf einem Holzschlitten ist trotz der kleinen Gebühr die grosse Attraktion des Bades, bereits 1933 wird die Rutsche aber wieder abgebaut (101). Während des 2. Weltkrieges, werden auf den Grünflächen des Badareals Getreide und Gemüse angebaut. 1951 zerstört ein Feuer das Bad soweit, dass sich die Stadt für einen Neubau entschied. Viele Sport- und Vergnügungseinrichtungen gehen dabei verloren (67).
In der heutigen Zeit wird das Bad am linken Zürichseeufer nur selten ordentlich voll. Einige der Badegäste legen sich dann mit Vorliebe direkt an den Sandstrand, den Blick durch die schaukelnden Boote auf See und Berge gerichtet, dem restlichen Badebetrieb kühl den Rücken zuwendend.

Auf die Saison 2014 wurde das Strandbad Mythenquai für ca. 7.5 Mio. Franken umgebaut. Mit 2700 Unterschriften und einem offenen Brief an den Zürcher Stadtrat versuchten Badegäste noch, Einfluss auf die Neugestaltungen zu nehmen.(38) Der Rasenstreifen am Sandstrand wich einer grösseren Sandfläche und wurde durch ein Betonkonstrukt weiter landeinwärts ersetzt. Zwei alte Bäume wurden gefällt, 25 neue Bäume wurden gepflanzt.
Die grossen, gelben Sonnenschirme - für lange Zeit die Wahrzeichen der Zürcher Seebadi - sind nun Geschichte. Das Restaurant finden Sie nun am Rand der Badeanlage, am Mythenquai. Der Entwurf des im 50er-Jahre Stils erbauten Pavillons stammt von den Architekten von Elia Malevez + Spiro-Gantenbein. Wie im Seebad Kilchberg übernahm das Haus Hiltl die Badi-Gastronomie.

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Die unteren Aufnahmen stammen aus dem Jahr 2000. Das Restaurant ist heute am Rand der Badeanlage platziert, die gelben Sonnenschirme gibt es nicht mehr:

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Erfahrungsberichte, Bewertungen:

Durchschnittliche Wertung: 4,4 Sterne bei 14 Bewertungen

++--- 17.9.14: Perle am See! Das war einmal ... Einst wurden auch den Badegästen bei sonnig warmen Tagen wie diesen die Badetage im Seebad Mythenquai nach dem Knabenschiessen noch augenzwinkernd und wohlwollend verlängert... Vorgestern hat man die Badegäste beinahe fusstrittmässig aus der Anlage entlassen. Bereits am frühen Nachmittag wurde rege geputzt, auch im Gästebereich. Schön wäre es gewesen, wenn auch während dieser wirklich überbezahlten Saison wenigstens an den wenigen schönen und warmen Tagen der Schwanenkot regelmässig aus dem Sand entfernt worden wäre: da war man nicht so emsig am Reinigen wie vorgestern... Ganz abgesehen davon, dass die Badi Mythenquai nicht mehr Ausstrahlung und Ambiente von vor dem Umbau bietet. Es fehlen die grossen Sonnenschirme am See, die sowohl als Refugium bei Hitze als auch Regen dienten. Man kommt nicht mehr bei unsicherem Wetter, wie einst. Auch weil das neue, zuvor so sehr gepriesene Restaurant Hiltl überhaupt keinen Service bietet. An den schönsten Tagen blieb es geschlossen. Zum Ärger vieler Familien. Die Gäste-Bilanz 2014 ziehen Sie! Was einst warm familiär und intim war mutierte zu einer anonymen gegen den See hin kargen mit Betonlandebahn-Gehweg mit Kinderfüsschen-Verbrennungsgefahr und spitzen Kieselsteinen allüberall! Und wo bitte gehen wir heutzutage noch barfuss, wenn nicht in der Badi? Zum Glück dürfen Sie den See nicht umbauen! Susann

6.7.14: Die Badi ist super wie immer. Ein Nobelrestaurant jedoch zu bauen an einem solchen Ort kann auch nur in einer Stadt wie Zürich passieren. Auf dass wir uns beim Faulenzen ja gesund ernähren! Luis Fährstetter

22.6.14: Es wäre super das Restaurant wäre 2 oder 3 Stöckig! So könnte man dann für die Badegäste und für ein Fest den Raum nutzen!Auch wenn es dann mal zu regnen beginnt!Sonnenschirme wären gut!Was auch nicht gut war!Die Glaceverkäufer liessen einem anstehen!Dann hatte es die Sorte nicht mehr und man wurde zum anderen geschickt!Dort war auch Ebbe!Das gute wäre man hätte ein Sygneht!Oder Magnet! Ausverkauft! Sony

11.5.14: Am Eröffnungstag präsentiert sich die sanierte Badi noch als Baustelle. Abschrankungen und Flatterband schützen neuen Rollrasen und frisch angesäte Wiesen vor dem Betreten.
Neu asphaltierte Wege durchziehen das Areal, das durch das verschobene Restaurant nun etwas grösser und weiter erscheint. Hiltl serviert noch aus einem Provisorium,. Die Bedienung ist äusserst freundlich, der Cafi – zu 3.50 – schmeckt. Vor dem neuen Restaurantpavillon sitzt man unter mächtigen Linden, Blick auf den See ist weiterhin gegeben.
Der Sand am neu gestalteten Strand ist grau, also definitiv nicht von der Ostsee. Dort hat man dafür nicht diesen unvergleichlichen Blick in die Berge... D.S. Badi-Info

+++-- 4.10.13: Ich bin für die Verlegung des Restaurants nach hinten. Schade finde ich, dass die "Sonnenschirme" verschwinden sollen, aber zu verkraften. Ernst Sommer

8.9.13: Die Verantwortlichen der Stadt Zürich für den Umbau der Badi Mythenquai untergraben den Willen der Bevölkerung keineswegs, wie dies der Petitionär Stephan Lerch behauptet. Ich bin ebenfalls langjähriger Stammgast der Seebadi. Wie ich das beurteilen kann sind bei den 2700 Unterschriften einige Leute dabei, die sich für eine Unterschrift überreden liessen, ohne die genauen und wirklichen Sachlagen zu kennen. Herr Lerch kämpft für den Verbleib des Rasenstreifens, mit der Begründung, dass dieser für die Eltern von am Strand badenden u. spielenden Kindern notwendig ist. Das stimmt so nicht, denn viele Eltern liegen nicht auf dem Rasenstreifen sondern irgendwo auf der Liegewiese und gehen dann mit ihren Kinden an den Strand. Er selbst liegt aber auf diesem Rasenstreifen, obwohl seine Kinder schon älter sind u. nicht im Sand spielen und nimmt so eben diesen Eltern mit kleinen Kindern genau dort den Platz weg. Betreffend Sicht in die Berge mache ich darauf aufmerksam, dass man vom ersten grossen gelben Schirm aus die Berge gar nicht sehen kann. Unter den anderen zwei Schirmen sitzen viele Badegäste mit dem Rücken zu den Bergen. Ausserdem sieht man die meisten Tage gar keine Berge, da diese mit Wolken behangen und verdeckt sind. Das Restaurant bekommt nun endlich einen guten Lieferantenzugang. Die neu geschaffene Liegewiese gibt mehr Badegästen einen Liegeplatz in der Nähe des Sees und die Aussicht Richtung Berge wird auch verbessert. Die meisten Badegäste besuchen die Badi sowieso haptsächlich wegen des Schwimmens im See, der grossen Liegewiese, den Schatten spendenden Bäumen und den Badeplanschbecken u. dem Sandstrand für die kleinen Kinder.
Wie ich es beurteilen kann, stiert die Stadt keineswegs diesen Umbau durch, sondern gestaltet die Badeanlage mit sehr viel Erfahrung und Überlegung. Schade nur, dass die grossen gelben Schirme zukünftig an den Aussensitzplätzen des Restaurant-Kiosk fehlen werden.
Es ist schon so, dass jeder seine Meinung kund tun kann. Nach Fertigstellung und etwas vergangener Zeit kritisiert aber fast kein Mensch mehr die erneuerte Badi-Anlage. Ich freue mich schon auf die kommende Badesaison in der Strand-Seebadi Mythenquai. Rainer Klotzbücher

+++++ 16.7.13: unverständlich, dass das Restaurant in Seenähe, mit den vielen Tischen und Bänken, aufgehoben und durch ein neues Restaurant hinten an der Kantonsstrasse, ersetzt werden soll. Zudem sollen die markanten und sehr praktischen gelben Sopnen- (und auch Regenschirme!), entfernt werden. Hoffentlich hat die Stadtverwaltung in letzter Minute ein Einsehen und stoppt diese Fehlplanung! Hans Schudel

+++++ 13.7.13: Beste Badi in Züri. Wiese, Schatten, Sandstrand. Gutes Restaurant. Sehr freundliches Personal. Noch nicht so überlaufen. Bitte so lassen, wie sie ist. Henriette Mlynski

+++++ 12.6.13: Schade, dass die Leute überall etwas zum Motzen finden. Ich finde die Badi perfekt... Nicole

+++++ 2.4.13: Es wäre schön, wenn an diesem Zürich-Fäscht wieder Plätze reserviert werden könnten und man gemütlich seine Bratwurst und das/die Feuerwerk/e in Ruhe und ohne Gedränge geniessen könnte. Leider hat man das am letzten Fäscht nicht mehr gemacht, die Feste vorher waren immer ein Riesenhit im Mythenquai. Also bitte, macht es doch dieses Jahr wieder. :))) Hans-Jürg

+++++ 16.9.12: Die Badi ist absolut top, und zwar genau so, wie sie ist. Supersauber, tolle Schattenplätze, ein grandioser Sandstrand und das beste und sauberste Badi-Restaurant, das es gibt. Und auch noch sehr nettes und hilfreiches Personal. Ich brauche keine Kreditkarten (ich zahle bar), keinen Shuttlebus (zu Fuss sind es gerade mal 15 Min. von der Enge!) und auch kein dreistöckiges Restaurant, da es im aktuellen immer genügend Platz hat. Susanne Geiser

+++++ 27.8.12: In einer so grossen Badi sollten Kreditkarten und EC-Karten gültig sein. manchmal hat man nicht das nötige Kleingeld bei sich! Liegestühle zum mieten sollten "neu" angeschafft werden. Irène Meyer

21.8.12: Das ist kein Sand- sondern ein Kieselstrand inklusive grosser Steine im Wasser. Bessere Alternative: Lido Luzern! Thorsten
»» Der Sandstrand ist 2014 neu aufgeschüttet worden. D.S. Badi-Info

++++- 18.8.12: Wann ist bei schönem Wetter abends Schluss? Fritz Kubli
»» " um 20.00 Uhr, je nach Witterung längere Öffnungzeiten möglich". Die Entscheidung obliegt vermutlich dem Betriebsleiter. Bitte fragen Sie direkt im Bad an. D.S. Badi-Info

+++-- 17.1.12: Ist doch schade dass dieses Areal im Winter nicht gross genutzt wird! Man könnte an dieser Promenade einiges machen. Das bad Finde ich super! Was gut wäre, wenn die Duschen in der Nähe des Strandes warmes Wasser hätten! Auch mehr Schattenplätze man könnte doch mehr Bäume pflanzen! s.z.

16.1.12: Könnte man das restaurant nicht 2 oder 3 Stöckig machen;und es im Winter zu einem Hardrockkinderkaffee umbauen! Man Sieht im Winter Hunde die ihr Geschäft im Sand verrichten; das ist nicht so hygienisch!sicher gehen da auch Katzen hin in der Nacht! Aber es ist schön im Sommer den einzigen Sandstrand zu haben!Was manchmal mühsam ist dass es Kunststoffböden hat und man dann bei den Schaukeln die Füsse verbrennt er wird zu heiss! Es wäre gut es hätte hinten noch einen grossen Pool! Oder ein Hallen oder Alpamarezentrum wäre super! das Areal zum Safainseli könnte man dann vergrössern!Ein Shuttelbus im Sommer vom Morgental zum Mythenquai wäre super!

++++- 11.8.11: Besser gehts `fast` nicht, eine Wasserrutsche wäre toll zum Spielen für kinder. Marc

+++++ 27.5.11: Das Bad ist einfach unglaublich! Glaub mir. Es hat wunderschöne Frauen, herrliche Aussicht und tolle Atmosphäre. Ich kann es nur weiter empfehlen. Bènèdict

+++++ 27.5.11: supi badi, eifach s besta! Lidi

+++++ 17.5.11: Ich finde die Badi einfach toll. Vor allem auch den schönen Panoramablick. Roland Frenzel

12.8.10: lebensrettung enpassant. eine bekannte beobachtete ein turtelndes pärchen das plötzlich prustend im see verschwand. grund plötzlich abrupt abfallender grund. ruf nach bademeister verbebens. geistesgegenwärtig organisierte sie eine menschenkette vier personen und rettete so nebenbei menschenleben unbemerkt. gpfluger

25.7.07: Die schönste Badi überhaupt - die Perle am Zürichsee ist wirklich ein voll gerechtfertigter Name. Bin schon als kleiner Bub hiergewesen, als meine Mutter mir die ersten Schwimmversuche bei den Holzabschrankungen des Nichtschwimmerteils beibrachte. Bin immer wieder gerne hier, es ist wie Ferien, weit weg vom Alltagsstress. Dazu die herrliche Aussicht auf die Berge, einfach phänomenal. Auch die grossen alten Bäume auf den Wiesen sind einmalig. Wunderschön - werde weiter viele schöne Stunden bei euch verbringen. Alles gute und freundliche Grüsse - Peter Brand 

17.7.10: Das ist die tollste Badi, die ich je besucht habe. Genügend Platz für alle, saubere WC-Anlagen, ein schönes Restaurant, das auch noch feine Gerichte verkauft und einen wunderschönen Sandstrand. Susanne Geiser

15.7.10: ich liebs mit min freund da ane z'cho. bianca

11.7.10: Sicher die beste badi von züri, aber der absolute hammer: keine kreditkarten oder ec-karten gültig? uzi

6.7.10: Schöne Badi, aber ziemlich unverschämt, diese an einem Samstag bei 32°C um 16 h wegen einem Privatanlass für die Öffentlichkeit zu schliessen. Tja, das liebe Geld... Kaarina Gut

12.7.10: Es ist wunderschön an diesem Strandbad. Mein Mann und ich machen zur Zeit Ferien in Zürich.

 

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