Zürich - die Badi-Metropole
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Zeiten der städtischen Sommerbäder der Stadt Zürich: Frühschwimmen und Schwimmen bei jedem Wetter ist möglich im Seebad Utoquai und im Freibad Seebach. Beide Badeanlagen sind in der Sommer-Badesaison täglich bei jeder Witterung von 7 - 11 Uhr geöffnet. Die Hallenbäder haben individuelle Öffnungszeiten (schauen Sie bitte auf der jeweiligen Seite nach). Während den Sommerferien werden vielfach Revisionen durchgeführt, während denen das jeweilige Bad geschlossen bleibt. Erkundigen Sie sich im Zweifelsfall, informieren Sie sich direkt bei der entsprechenden Badeanlage. |
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WWW Die Stadt Zürich und Ihre Bäder auf dem Internet: Stadt-Zuerich.ch/../sport/schwimmen. Sie finden dort auch ein Kontakt-Formular.
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Auf den Seiten Kurse und Angebote finden Sie die Bäder, die Aerobic, Aquafit, Beachvolleyball, Früh- und Spätschwimmen oder Schwimmkurse anbieten. An den Kassen der städtischen Bäder sind Geschenk-Gutscheine in jeder Stückelung erhältlich. Sie können Ihre Badi mieten. AnsprechpartnerIn ist der/die entsprechende BetriebsleiterIn, oder Telefon 044 206 93 74. |
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Im Sommer findet jeweils die Zürcher Seeüberquerung statt. Start ist das Strandbad Mythenquai, Ziel das Strandbad Tiefenbrunnen. Die Distanz von 1'500 Metern können Sie schwimmend oder mit Aquajogging zurücklegen. |
Jeweils etwa Mitte August startet das Zürcher Limmatschwimmen auf der sonst für Schwimmer gesperrten Fluss-Strecke zwischen Frauenbad Stadthausquai und dem Flussbad «Oberer Letten». Mehr Infos unter limmatschwimmen.ch. Für Winterschwimmer gibt es das Zürcher Samichlaus-Schwimmen: 4.12.2011 |
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Wasserqualität der natürlichen Gewässer: Das Baden im Zürichsee und in der Limmat ist ohne
Bedenken möglich.(11)(15)(19) Während in den 70-er Jahren noch Gerüchte kursierten, wonach badende Hunde aller Haare verlustig gingen, ist der Zürichsee heute eines der saubersten Gewässer der Schweiz. |
°C Badewasser-Temperaturen: Der stellenweise über 140 Meter tiefe Zürichsee erwärmt sich zwar oberflächlich so schnell wie ein flaches Gewässer, aber Winde und der rege Bootsverkehr bringen kaltes Wasser aus der Tiefe nach oben. In guten Sommern wird das Wasser zwar auch für "G'frörli" warm genug, was viele Schwimmer eher stört, sind die unregelmässigen Wellen durch den starken Schiffsverkehr. |
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