Sicherheit beim Baden und Schwimmen |
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Im Wasser finden pro Jahr in der Schweiz ca. 60 Menschen den Tod,(70) weitaus weniger als z.B. im Strassenverkehr. Trotzdem wird viel an Energie und Arbeitsstunden in die Verhütung von Unfällen beim Baden und Schwimmen gesteckt. In jeder gebührenpflichtigen Badeanlage finden Sie mindestens einen Angestellten, der neben dem Rettungsschwimmerbrevet eine Ausbildung im Bereich der Ersten Hilfe und der Herzmassage vorweisen kann. Einige Gemeinden (darunter die Stadt Zürich) schult ihr Personal darüber hinaus. Scheinbar sinnlos stehen die Badeangestellten am See- oder Beckenrand, ohne dass etwas passiert. Weniger auffällig als früher, als noch die Trillerpfeifen üblich waren, sind sie aber präventiv tätig. Sie sorgen dafür, dass sich die Cracks vom Sprungturm nicht auf die Köpfe springen und dass der Schwimmbetrieb "in geordneten Bahnen" verläuft. Und manch verlorengegangener Knirps in Pampers wird noch auf der Badeleiter vor dem Sprung ins tiefe Wasser gerettet. Personaleinsparungen haben dazu geführt, dass in den meisten Bädern keine permanente Badeaufsicht mehr möglich ist. Fühlen Sie sich mal nicht besonders sicher oder ist Ihnen unwohl, wollen das Schwimmen aber nicht auf einen anderen Tag verlegen, melden Sie sich bitte vorher beim Schwimmbad-Personal. Auf den Seen ist die innere Uferzone bis 150 m vom Ufer entfernt für Schwimmer und Badende vorgesehen. Dort geniessen sie gewisse Vorrechte. Luftmatratzen und andere Badehilfsmittel sind nur in diesem Bereich erlaubt. Schauen Sie bezüglich Vorsichtsmassnahmen auch mal rein bei der Website der Zürcher Seepolizei (71). |
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Baden mit KindernDenken Sie daran, dass in den Schwimmbädern keine permanente Badeaufsicht besteht. Das gilt besonders für die Plansch- und Nichtschwimmerbecken. Behalten Sie deshalb Ihre schwimmunkundigen Zöglinge im Auge. |
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Wertsachen im SchwimmbadNehmen Sie keine wertvollen Sachen in die Badi! In vielen Schwimmbädern wird erfahrungsgemäss entwendet, was nicht niet- und nagelfest war. Kaum kein Bad bleibt vor den Langfingern verschont. Und selbst der Zweifränkler fürs Glacé Ihres Sprösslings ist unter dem Badetuch nicht mehr sicher. Fragen Sie den Bademeister, ob die Garderobenkästen aufbruchsicher sind. Und schliessen Sie die Fahrräder vor dem Bad gut ab. |
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