Seebad Enge - schwimmende Badi & Sauna Tonttu am See

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Bad Zürich-Enge
Seebadi Enge Zürich
Schwimmbad Enge am Zürichsee
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Die Bilder der Badi Enge sind vergrösserbar

Freibad

Infrastruktur des Seebades:

  • Im See eingelassene 44m-Schwimmbecken mit Liegerosten, gemischter Bereich und eigenes FrauenbadFrauenbad. Zugang zum See.
  • 2 Pontonflosse
  • 2 Sprungbretter ca. 1.50 m hoch
  • Sauna (Winterbetrieb)

Extras 

  • Verschiedene kulinarische und kulturelle Veranstaltungen
  • Yoga, Shiatsu, Massage
  • Vermietung von Badetüchern und Badebekleidung

Tipp

Bad Oeffnungszeiten

Öffnungszeiten, Stand 2014:
Mai : 09.00 – 19.00
Juni, Juli, August : 08.00 – 20.00
September : 09.00 – 19.00

Bei schlechtem Wetter ist das Bad nur von 9.00 – 11.00 Uhr geöffnet.

Das Frauenbad öffnet erst um 9 Uhr.

Saison 2014: Eröffnung 10. Mai, Saisonschluss 15. September 2014.

Eintritts Preise

Eintrittspreise:
Preis Einzeleintritt Kinder: 3.50, Jugendliche: 5.-
Preis Einzeleintritt Erwachsene: 7.-
Weitere Preise (Abos, Saisonkarten) siehe «Schwimmen in Zürich»

See Wasser-Temperatur 

Wassertemperatur des Zürichsees:

Bad-Restaurant

Restaurant/Kiosk

Bad Bewertung

Fantastischer Blick bei guter Fernsicht bis in die Berge.
Kulturangebot.
Besucher der Sauna sind begeistert.

Bad Bewertung

Typisch für ein Kastenbad: Platzverhältnisse etwas eingeschränkt.

Anfahrt mit Tram

Tram 5/Bus 161/165 bis Rentenanstalt; Limmatschiff bis Seerestaurant.

Anfahrt mit Velo

Radweg ab Bellevue/Bürkliplatz

Parken

Keine Parkplätze direkt vor dem Bad, nächste Parkgelegenheit gibt es beim Hafen Enge.

Adresse

Tonttu GmbH
Seebad Enge
Mythenquai/Arboretum, 8002 Zürich

Bad Telefon Nr.

Tel. 044 2013889

www

tonttu.ch

Zur Sauna Enge Tonttu

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Das Seebad EngeSeebad Enge, direkt am Zürcher Arboretum gelegen, besteht aus einem im See verankerten Gebäude-Paar mit vorgebauten Flossen. Über Stege schreitet man zu der schwimmenden Anlage. Die von Robert Landolt konzipierte zweiteilige Badeanlage entstand 1959-60.
Die Seebadi Enge wird seit Frühjahr 1999 von der Tonttu GmbH betrieben. Zusammen mit dem Männerbad Schanzengraben und den Hallenbädern Altstetten und Leimbach gehörte das Seebad Enge zu den ersten Schwimmbäder, die von der Stadt Zürich mit befristeten Pachtverträgen ausgliedert wurden. Mit dieser (Teil-)Privatisierung bleibt die Stadt Eigentümerin des Bades, während dieses von Privaten betrieben wird.
Das einfallsreiche Team von Tonttu hat die in die Jahre gekommene Badeanstalt mit allerlei Neuerungen (Gastronomie, Einbau einer Sauna 2003/04) und bunten Anlässen in ein viel diskutiertes und gern besuchtes Freibad verwandelt.


Zwei Inseln im See mit Blick auf die Alpen, wobei eine für Frauen reserviert ist. Shiatsu-Massage. An der Kioskbar frische, hausgemachte Produkte: Barbetrieb, Dinner au lac. Vermietungen auf Anfrage.
Text aus "Badi Ziitig"


Diese Badeanlage erscheint wie ein modernes Kastenbad: Eine schwimmende Anlage mit zwei eingefassten Bassins, unterteilt in ein Frauen- und ein Männerabteil. Die offene Atmosphäre hat jedoch nichts mehr mit der Abgeschirmtheit der Anstalten des 19. Jahrhunderts gemein. Hölzerne Liegeflächen rahmen die beiden Nichtschwimmerbecken ein. Sie sind zugleich Übergang zum offenen See, der als "grosses Schwimmbecken" in die Anlage miteingebunden ist.
Text aus Broschüre Schweizer Heimatschutz: Die schönsten Bäder der Schweiz. (Das Männerabteil ist heute gemischt)

Erfahrungsberichte, Bewertungen:

++++- 19.9.12: Freue mich auf die nächste Badi-Saison! Erik

++++- 12.11.11: Beste Lage am Zürichsee. Kann den nächsten Badi-Sommer kaum erwarten. Christine F.

21.7.08: Super Bedienung! Schöne Sonntagstimmung... einfach ein schöner Ort! Albisser Katrin

7.8.08: Wo keine Verbotstafel darf man schwimmen - Limmatschiffe die rückwärts fahren haben keinen Vortritt auch wenn die Behörden das behaupten - auch Globalsailing soll mehr Rücksicht auf Schwimmerinnen nehmen. Weshalb hat es beim Springbrunnen im see ein Zeichen, nicht hinaufsteigen, weil schwimmen grundsätzlich im See erlaubt ist ausser eben klar gekennzeichnet mit BADEVERBOT. Frau Michele Burkhardt hat schon recht - die Schiffsführer schlafen um es so auszudrücken und meinen der See gehöre ihnen. Danke für die Publikation-wir bleiben dran-noch nie ein die Wasserpolizei Schwimmer vom schwimmen in der Peripherie vom Seebad angehalten und reklamiert oder aufmerksam gemacht, dass ein Lehrlingskahn von Globalsailing daher kommt. Also weiter schwimmen und Kapitäne Flasche weg und Handy weg und Hirn einschalten! Heinz Wiederkehr

29.12.08: Auch im Winter darf man baden :) Gestern war es nur 5°C, erfrischend nach der Sauna! Laurent

 

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